Geschichte Warmblut-Pferdezucht Lilienthal

Am 25. März 1941 trafen sich 11 Rösseler zur Gründungsversammlung in der Linde in Aadorf. Als erster Präsident amtete Dr. Otto Zuber, damaliger Besitzer des Klosters Tänikon. Im Laufe der Geschichte erschien neben dem eigentlichen Ortsnamen Taenikon noch die Bezeichnung Lilienthal. Dem Namen entsprechend führte das Kloster eine dreiteilige weisse Lilie auf blauem Grund in seinem Wappen. Der neu gegründeten Pferdezuchtgenossenschaft wurde nicht zuletzt der Name Lilienthal zugelegt, weil sich die aus der ganzen Ostschweiz stammenden Züchter daran weniger störten, wie an eng lokalbegrenzte Namen anderer existierender Genossenschaften. Das Einzugsgebiet erstreckte sich aus dem Thurgau nach St. Gallen, Zürich, Appenzell, Schaffhausen und dem Fürstentum Lichtenstein.

Das Ziel und der Zweck war damals im Gebiet der Ostschweiz die Zucht eines mittelschweren, kräftigen, tiefgewachsenen  Halbblutpferdes, dass sich als Dragoner- und Artilleriepferd eignet. Heute sieht das etwas anders aus. Unter anderem, Dienstleistungen im Bereich der CH-Sportpferdezucht und der Rindersömmerung für die Mitglieder zu erbringen.

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